22.03.2009 / Focus.de: “Ein Buch für alle, die nicht der Meinung sind, sie wüssten es ohnehin besser.”
02.04.2009 / dpa: “Chauvistré stellt das Lob in Frage, das sich Regierung und Bundeswehr für den Einsatz im Norden Afghanistans gern selbst ausstellen.”
04.04.2009 / 3sat Bookmark: Das Buch zum Nato-Gipfel Das aktuellste Buch zur Diskussion um den Auslandseinsatz der Bundeswehr.
30.04.2009 / Rheinischer Merkur: Weltweiter Einsatz “Diesem ausgezeichneten Buch sind viele Leser zu wünschen: Es ist die ideale Basislektüre für die dringend gebotene breite öffentliche Diskussion über die schleichende Umfunktionierung der Bundeswehr von einer Landesverteidigungsarmee zu einer global operierenden Interventionsarmee.”
02.05.2009 / Frankfurter Rundschau: Wir Gutkrieger “Chauvistré öffnet einem mit seiner Philippika die Augen, man schaut anders als vorher auf die hiesige Verteidigungspolitik.”
03.05.2009 / DeutschlandRadio Kultur: Zornige Klarheit “Regierung und Parlament sind darin einig, die Dinge nicht bei ihrem Namen zu nennen und sich damit unangenehme Nachfragen zu ersparen. Genau diese Nachfragen nimmt Chauvistré vor. Und er tut es mit beachtlichem Sachverstand.”
05.06.2009 / Handelsblatt: Adrenalinstöße am Hindukusch “Der Journalist und Experte für Konfliktforschung beleuchtet sehr ausgewogen und gut recherchiert die Genese der Auslandseinsätze.”
29.06.2009 / Der Tagesspiegel: Wir Gutkrieger “Chauvistrés schonungslose Analyse leistet Berlin wertvolle Hilfestellung. Es ist sein großes Verdienst, das Engagement der Bundeswehr im Ausland nüchtern und sachlich an den Ergebnissen der Einsätze und nicht allein an Deutschlands guten Absichten zu messen.”
03.08.2009 / Süddeutsche Zeitung: Militärische Illusionen “Der Autor analysiert die Illusionen, ja auch Unehrlichkeiten, welche die deutsche Militärpolitik inzwischen prägen, und plädiert für eine öffentliche Debatte.”
21.12.2009 / Das Parlament: Neue Realitäten “Mit der Halbwertszeit politischer Bücher ist es meist nicht zum Besten bestellt … Eine Ausnahme macht da ohne Zweifel der Titel ‘Wir Gutkrieger’ aus der Feder des Berliner Journalisten Eric Chauvistré. Das liegt einerseits natürlich am Thema … Zum anderen liegt es aber an der klugen und kritischen Analyse, die Chauvistré zu Papier gebracht hat.”