Erstellt am 30. Juni 2009 in Fachbücher, IT | 1 Kommentar
Vor dem Hintergrund C.P.Snows’zwei Kulturen’Diskussion in den frühen 60er Jahren entwickelte sich innerhalb der Stuttgarter Schule um Max Bense eine neue Form generativer bzw. algorithmischer Kunst, die die Anfänge der digitalen Computergraphik markieren. Zentrale theoretische und künstlerische Konzepte werden anhand der Werke von Frieder Nake, Georg Nees, A. Michael Noll und Manfred Mohr diskutiert.
CHRISTOPH KLÜTSCH, geb.1970, studierte Philosophie, Kunstgeschichte und Germanistik in Freiburg, Hamburg und Heidelberg. In München arbeite er drei...
Rubriken:
2007,
Christoph Klütsch