Zwei erfahrene Diagnostiker stellen Schritt für Schritt – auch für Nichtpsychologen verständlich – dar, wie ein psychologisches Gutachten entsteht. Sie richten sich damit sowohl an begutachtende Psychologen als auch an Studenten, Juristen, Ärzte und Pädagogen. Die Gliederung folgt systematisch dem Ablauf einer Begutachtung. Ein konkretes, vollständiges Beispielgutachten verdeutlicht die Systematik. Übersichtskästen fassen vor jedem Kapitel die Kernaussagen zusammen. 35 Checklisten zu allen diagnostischen Entscheidungen ermöglichen die (Selbst-) Kontrolle des Lesers. Das Buch entspricht den von BDP und DGfPs verabschiedeten “Richtlinien zur Erstellung psychologischer Gutachten”.
Das psychologische Gutachten – Haben Sie noch Fragen? Wie schreibe ich ein Gutachten? Hypothesenbildung, Gesprächsführung, Ergebnisdarstellung: Die Autoren stellen Schritt für Schritt – auch für Nichtpsychologen verständlich – dar, wie ein psychologisches Gutachten aufgebaut sein muss. Bewährt haben sich die eignungsdiagnostischen und familienrechtlichen Fallbeispiele. Die Neuauflage wurde um ein strafrechtliches Gutachten ergänzt. Welche Richtlinien gibt es? In der 4. Auflage entspricht das gutachterliche Vorgehen den von den deutschen Psychologenvereinigungen verabschiedeten “Richtlinien zur Erstellung psychologischer Gutachten”. Die von Karl Westhoff mitgestalteten Richtlinien der “European Association of Psychological Assessment” werden ebenfalls ausführlich erläutert. Wie beurteile ich ein Gutachten? Nicht nur Psychologen, sondern auch andere Fachleute und Laien müssen sich mit psychologischen Gutachten auseinandersetzen. Checklisten ermöglichen auch Nichtpsychologen die Beurteilung psychologischer Gutachten. Kasten: Neu in der 4. Auflage:- Jetzt nach den “Richtlinien zur Erstellung psychologischer Gutachten” der deutschen Psychologenvereinigungen- Zusätzlich: Strafrechtliches Beispielgutachten