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	<title>e-bol.net &#187; Java Magazin</title>
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		<title>Java Magazin Ausgabe 1/2008</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 17:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2008]]></category>

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		<description><![CDATA[											

magazin

Editorial
News: Nachrichten, Produkte, Open Source 
W-JAX-Bericht: Das war die W-JAX!
Tool-Radar: Borland Together
Buchtipps:

Java Web Services mit Apache Axis2 
Java EE 5 Architekturen 
Softwareentwurf mit UML 2



titelthema

Single-Sign-on-Systeme
Heutzutage ist es üblich, dass Benutzer täglich mit zehn oder mehr unterschiedlichen IT-Systemen interagieren. In den meisten Fällen müssen sie sich an jedem System gesondert anmelden  eine unbefriedigende Tatsache, die [...]]]></description>
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<h4 class="topic">magazin</h4>
<div class="text">
<h3>Editorial</h3>
<h3>News: Nachrichten, Produkte, Open Source </h3>
<h3>W-JAX-Bericht: Das war die W-JAX!</h3>
<h3>Tool-Radar: Borland Together</h3>
<h3>Buchtipps:</h3>
<ul>
<li>Java Web Services mit Apache Axis2 </li>
<li>Java EE 5 Architekturen </li>
<li>Softwareentwurf mit UML 2</li>
</ul></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">titelthema</h4>
<div class="text">
<h3>Single-Sign-on-Systeme</h3>
<p>Heutzutage ist es üblich, dass Benutzer täglich mit zehn oder mehr unterschiedlichen IT-Systemen interagieren. In den meisten Fällen müssen sie sich an jedem System gesondert anmelden  eine unbefriedigende Tatsache, die nicht nur die Kosten in die Höhe treibt, sondern auch die Produktivität vermindert und Sicherheitsschwachstellen erzeugt. Durch Single-Sign-on-(SSO) Systeme ist es möglich, sich einmal gegen ein zentrales System zu authentifizieren und transparent von anderen Systemen als authentifizierter Benutzer erkannt zu werden. In unserem Titelthema werden die wichtigsten Merkmale von SSO-Systemen für Webanwendungen beschrieben. Es werden drei Open-Source-SSO-Systeme miteinander verglichen. <br/><br />
<em>Bruce Sams</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">praxis</h4>
<div class="text">
<h3>JPA, Teil 2: Persistenz auf dem Desktop</h3>
<p>Die Java Persistence API (JPA) ist eine der wichtigsten Neuerungen der Java-EE-5-Plattform, denn sie erleichtert die Realisierung der Persistenz von Anwendungsdaten enorm. Leider wird JPA oft nur im direkten Zusammenhang mit Enterprise JavaBeans (EJB 3.0) gesehen, obwohl JPA von Beginn an auch für den Einsatz im Java-SE-Kontext konzipiert wurde. Dieser Artikel zeigt wie sich die Vorteile von JPA jenseits von Java-EE-Anwendungen nutzen lassen.<br/><br />
<em>Stefan Saring</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">java enterprise</h4>
<div class="text">
<h3>Java Banking Framework</h3>
<p>Frameworks sind aus der heutigen Java-Entwicklung nicht mehr wegzudenken. Ist es aber sinnvoll, ein eigenes Framework zu entwickeln oder sollte man besser auf bereits verfügbare zurückgreifen? Dieser Artikel beleuchtet, welchen Weg die Firma Fiducia IT AG bei ihrer Java-Anwendungsentwicklung verfolgt und welche Produkte mit dem eigenen Framework JBF (Java-based Banking Framework) hergestellt werden.<br/><br />
<em>Matthias Schorer, Dieter Peters</em></p>
<h3>Spring-Tipps</h3>
<p>Seit einiger Zeit ist die Java Persistence API der Standard für Objektpersistenz im Enterprise-Java-Umfeld. Durch die Beschränkung auf die EJB3-Spezifikation waren leichtgewichtigere Ansätze erst einmal außen vor geblieben. Mit Spring 2.0 integrierte das Spring Framework erstmals JPA, sodass die verschiedenen JPA-Implementierungen nun auch unter Spring verwaltet werden können. Dazu kann ein vollständiger Java-EE-Anwendungsserver wie JBoss, IBM WebSphere oder BEA Weblogic verwendet werden, aber nun reicht auch ein Tomcat für eine vollständige JPA-Integration.<br/><br />
<em>Holger Spielmann</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">architektur</h4>
<div class="text">
<h3>Tipps &#038; Tricks mit UML</h3>
<p>In der Softwareentwicklung wird in den Bereichen Analyse und Architektur bereits überwiegend die UML (Unified Modelling Language) zur graphischen Darstellung eingesetzt. Nun liegt vor allem für Hersteller von kombinierten Hardware- und Softwaresystemen die Frage nahe, ob sich nicht die gleiche Notation zur Analyse und Architektur der Hardware-Elemente ihrer Systeme einsetzten lässt. In diesem Artikel wird gezeigt, dass der Einsatz der UML in der Systementwicklung durchaus auch für die Modellierung von Hardware-Elementen möglich und auch sinnvoll ist, wenn man einige kleinere Anpassungen berücksichtigt.<br/><br />
<em>Stefan Queins, Anja Ranft</em></p>
<h3>Architektur-Refactoring, Teil 2: Best-Practice-Anleitung</h3>
<p>Im ersten Teil der Thematik wurde verdeutlicht, dass die Eigenschaft der Wartbarkeit ein wichtiges Kriterium für den Erfolg eines Softwaresystems ist und sich Architektur-Refactorings anbieten, um Wartbarkeitsprobleme auf Ebene der Architektur zu beheben. Der folgende Artikel stellt eine Best-Practice-Anleitung für ein Architektur-Refactoring vor und beschreibt einzelne Phasen, die bei der Planung und Durchführung zu beachten sind.<br/><br />
<em>Manuel Aldana</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Architects Corner</h4>
<div class="text">
<h3>Fließende Schnittstellen</h3>
<p><em>Adam Bien</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">soa</h4>
<div class="text">
<h3>SOA Express</h3>
<p>Trotz allgemeiner Wertschätzung kommt die Umsetzung der SOA nicht so recht voran. Insbesondere große Enterprise-Applikationen lassen sich nicht so einfach für Services erschließen. In einem pragmatischen Ansatz können Services nun direkt aus bestehenden Host-Programmen generiert werden. <br/><br />
<em>Rolf Becking</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">web apps</h4>
<div class="text">
<h3>Get your wingS back!</h3>
<p>Mit der neuesten Version 3.0 rüstet das Open-Source-Framework wingS Ajax-Funktionalitäten transparent nach und legt noch ein paar neue Widgets mit dazu. Event- und Komponentenorientierung versprechen auf dem Markt immer mehr Frameworks, wo liegen also die Vorteile und Stärken von wingS? Wir werfen einen Blick unter die Haube des an Swing anlehnenden Webframeworks und geben in einer Gegenüberstellung mit Eclipse RAP und Echo2 Orientierungshilfe in der Vielfalt der RIA-Lösungen.<br/><br />
<em>Benjamin Schmid</em></p>
<h3>JavaServer Faces, Teil 2: JSF-Komponenten in der Praxis</h3>
<p>Der zweite Teil dieser Artikelserie hat die praktische Seite der Softwareentwicklung mit JavaServer Faces im Blickpunkt. Dazu werden zunächst zwei Musterlösungen für gängige Anforderungen mit Mitteln der Referenzimplementierung umgesetzt: Auswahl eines Objekts in einer Zeile, einer Tabelle und Implementierung eines Links-Rechts-Controls, also eines Editors für Many-to-Many-Relationen. Von Letzterem wird außerdem eine Implementierung auf Basis von ICEfaces-Tabellen vorgestellt.<br/><br />
<em>Thomas Greve</em></p>
<h3>Faces Tales</h3>
<p>Volle Kontrolle<br/><br />
<em>Matthias Weßendorf</em>
</p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">desktop</h4>
<div class="text">
<h3>Eclipse Rich Client Platform, Teil 2</h3>
<p>Im ersten Teil dieser Artikelreihe wurden die Grundlagen der Eclipse Rich Client Platform vermittelt und damit begonnen, einen einfachen File Browser zu bauen. Am Ende des Artikels hatten wir ein lauffähiges Programm mit eingeschränkter Funktionalität. In diesem zweiten Artikel wird dem System ein Editor hinzugefügt. Des Weiteren werden Actions beschrieben, und gezeigt, wie man diese über Konfigurationen mehrfach in die Anwendung einbinden kann.<br/><br />
<em>Jens Bendisposto, Michael Jastram, Heiko Sippel</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">tools</h4>
<div class="text">
<h3>Domänenspezifische Sprachen mit Xtext</h3>
<p>Domänenspezifische Sprachen sind spätestens seit Martin Fowler&#8217;s Artikelserie über Language Workbenches ein Begriff, dem wir häufig begegnen. Auch der Hype um Ruby on Rails hat dafür gesorgt, dass viel über so genannte interne DSLs geschrieben wird. Tatsächlich ist das Thema aber nicht neu. So werden DSLs beispielsweise in der UNIX-Welt schon seit langer Zeit unter dem Namen Little Languages genutzt. Neu sind jedoch die Werkzeuge und Technologien, mit denen diese kleinen Sprachen entwickelt werden können.<br />
  <br />
  <em>Sven Efftinge</em></p>
<h3>Java Performance Tools, Teil 2</h3>
<p>Der Markt bietet viele Profiling-, Diagnose- und Monitoring-Werkzeuge, mit teilweise stark unterschiedlichen Funktionen. Der Artikel beleuchtet einige dieser Tools, zeigt deren Unterschiede auf und gibt Hinweise für die Auswahl geeigneter Tools.<br />
  <br />
  <em>Mirko Novakovic, Marc van den Bogaard</em></p>
<h3>Apache Maven Archiva</h3>
<p>Sie setzen Maven in einem größeren Projekt ein, in dem Abhängigkeiten direkt aus dem Internet herunter geladen werden? Der Sourcecode lässt sich häufiger nicht kompilieren, weil fehlende Abhängigkeiten (jars) zunächst von jedem Entwickler in das lokale Repository von Hand installiert werden müssen? Wenn Sie diese Situation kennen, lohnt sich ein Blick auf Archiva. Das Maven Team hat Archiva 1.0-beta-2 veröffentlicht und damit ein Remote-Repository für größere Maven-Projekte zur Verfügung gestellt. <br/><br />
<em>Mathias Arens</em></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
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		<title>Java Magazin Ausgabe 2/2008</title>
		<link>http://e-bol.net/java-magazin-ausgabe-22008/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 17:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften & Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>

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		<description><![CDATA[											

magazin

Editorial
News: Nachrichten, Produkte, Open Source 
Buchtipps:

Beautiful Code
AJAX Usability
Enterprise SOA einführen
	Adrenalin-Junkies und Formular-Zombies

Interview: James Gosling



Web Services

Web Service Frameworks  Die Qual der Wahl
Web Services werden heute in einer Vielzahl von Projekten eingesetzt. Die zunehmende Verbreitung der Technologie führte unter anderem auch dazu, dass inzwischen eine ganze Reihe von Frameworks erhältlich ist, welche die Entwicklung von Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="inhalte">
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<h4 class="topic">magazin</h4>
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<h3>Editorial</h3>
<h3>News: Nachrichten, Produkte, Open Source </h3>
<h3>Buchtipps:</h3>
<ul>
<li>Beautiful Code</li>
<li>AJAX Usability</li>
<li>Enterprise SOA einführen</li>
<li>	Adrenalin-Junkies und Formular-Zombies</li>
</ul>
<h3>Interview: James Gosling</h3>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Web Services</h4>
<div class="text">
<h3>Web Service Frameworks  Die Qual der Wahl</h3>
<p>Web Services werden heute in einer Vielzahl von Projekten eingesetzt. Die zunehmende Verbreitung der Technologie führte unter anderem auch dazu, dass inzwischen eine ganze Reihe von Frameworks erhältlich ist, welche die Entwicklung von Web Service Anwendungen vereinfachen sollen. So stehen Entwickler einmal mehr vor der Aufgabe, das richtige Framework auszuwählen. In unserem Titelthema erfahren Sie alles Wichtige über die Web Service Frameworks Metro, Apache Axis2, Apache CFX und Spring Web Services.<br />
<em>Thilo Frotscher</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Enterprise</h4>
<div class="text">
<h3>Spring 2.5</h3>
<p>Spring hat sich in den letzten Jahren zu dem erfolgreichsten Framework im Java-Bereich gemausert. Nun ist die neue Version 2.5 erschienen, die vor allem im Bereich der Annotationen wesentliche Neuerungen bringt. Zeit dafür, einen ersten Blick auf die neue Version zu werfen. <br />
<em>Eberhard Wolff</em></p>
<h3>Java à la SAP</h3>
<p>Für viele Java-Entwickler ist SAP immer noch das unbekannte Wesen. Die Zeiten, in denen SAP nur aus ABAP bestand, sind aber schon lange vorbei, und SAP hat seinen Java-Bereich deutlich ausgebaut. In diesem Artikel wird der SAP NetWeaver aus der Sicht eines JEE Entwicklers dargestellt.<br />
<em>Oliver Dohmen</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Architektur</h4>
<div class="text">
<h3>Seifenblase oder Problemlöser?</h3>
<p>Traceability zwischen Anforderungen und Architektur, wenn möglich noch über ein Analysemodell. Geht das denn? Schluss mit den Link-Tabellen in Excel oder Doors die eigentlich nie aktuell sind. Ja gerne aber wie? Mit der SysML soll dies nun sehr einfach zu bewerkstelligen sein. Klingt sehr schön aber werden die wichtigen Probleme der Systementwicklung mit der SysML aus der Welt geschafft?<br />
<em>Chris Rupp, Carsten Pflug</em>
</p>
<h3>Architektur-Refactoring, <small>Teil 3</small></h3>
<p>In den letzten Teilen der Artikelserie wurde die Motivation eines Architektur Refactorings dargestellt und eine Anleitung gegeben, die eine Orientierungshilfe für ein Architektur Refactoring geben soll. Um die vorgestellten Best Practices greifbarer zu machen, folgt der erste Teil einer Fallstudie, die die Planung eines Architektur Refactorings umfasst. Fokus der Fallstudie ist der Konnektor, der Teil der Telematik Infrastruktur der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ist. <br />
<em>Manuel Aldana, Axel Benz</em>
</p>
<h3>Architects Corner</h3>
<p>Java und Scripting<br />
<em>Adam Bien</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">SOA Center</h4>
<div class="text">
<h3>Navigation à la SOA</h3>
<p>Wie steuert man auf dem Nachrichtenfluss? In der realen Welt landen nicht zuzuordnende Briefe in Marburg bei der zentralen Briefermittlungsstelle. In der SOA-Welt gibt es dafür einen Content-Based Router (CBR). Wer das nicht will, sollte seinen Brief konkret adressieren. Alle anderen bauen auf den Bus  den Enterprise Service Bus. Dieser bringt die Nachricht schon ans Ziel. Wenn das Ziel unbekannt ist, kann der Bus die Nachricht einer inhaltlichen Analyse unterziehen. Diesen Job erledigt der CBR. Ähnlich wie die Post, nur schneller. Wie ein CBR konzipiert werden kann und wo sich CBRs schon in der Open Source-Welt tummeln, lesen Sie in diesem Artikel.<br />
<em>Michael Frandsen</em></p>
<h3>Business Rules Management mit SOA</h3>
<p>Service-orientierte Softwareentwicklung, Agilität, Industrialisierung. Softwarefabriken und Geschäftsregel-Modellierung sind alles Schlagwörter, zu denen man gerne greift, um seine moderne, technische IT-Landschaft zu präsentieren. Wie lässt sich dies nun mit den mehr fachlich orientierten Zielsetzungen schneller Anpassung an Marktbedürfnisse, Restrukturierung der Geschäftsprozesse und kurzen Entwicklungszeiten mit hohem Return-on-Investment in Einklang bringen? Dieser Artikel beschreibt, wie man die Dynamik der Marktanforderungen und die Strategie des Unternehmens ohne lange Softwarereleasezyklen optimal aufeinander abstimmt.<br />
<em>Dr. Wolfgang Martin, Thomas Cotic, Lars Wunderlich</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Web</h4>
<div class="text">
<h3>Einbruchssichere Webanwendungen </h3>
<p>Anwendungssicherheit wird häufig vor allem mit den Themen Authentisierung, Autorisierung und Verschlüsselung in Verbindung gebracht. Dabei lassen sich jedoch heutige Angriffe auf Webanwendungen zumeist eher auf Fehler in deren Datenvalidierung oder Session Management zurückzuführen. <br />
<em>Matthias Rohr</em></p>
<h3>Faces Tales</h3>
<p>JSF Stack<br />
<em>Matthias Weßendorf</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Desktop</h4>
<div class="text">
<h3>Muss es immer RCP sein?</h3>
<p>Bislang mussten Java-Entwickler bei der Erstellung von Desktop-Anwendungen viele Standard-Aufgaben stets erneut implementieren oder auf eine für den Anwendungstyp oft zu komplexe Rich Client Platform ausweichen. Das Swing Application Framework (JSR 296) versucht diese Lücke zu schließen, indem der Anwendung eine standardisierte Struktur vorgegeben und die benötigten Dienste zur Verfügung gestellt werden.<br />
<em>Stefan Saring</em></p>
<h3>Eclipse Rich Client Platform</h3>
<p>Entwicklung von RCP-Anwendungen, Teil 3: Von der Anwendung zur Plattform: In den vorherigen Teilen der Artikelreihe haben wir uns darauf beschränkt, Erweiterungspunkte, die die Rich Client Platform zur Verfügung stellt, zu nutzen. In dieser Ausgabe wird nun gezeigt, wie man solche Erweiterungspunkte selber definiert. Aus der einfachen Anwendung wird dadurch eine erweiterbare Plattform.<br />
<em>Jens Bendisposto, Michael Jastram, Heiko Sippel</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Mobile</h4>
<div class="text">
<h3>Der Android auf dem Handy</h3>
<p>Schon seit längerer Zeit gingen Gerüchte um, dass Google sich in der Mobiltelefonwelt engagieren wolle und eventuell sogar ein eigenes Handy plane. Am 5. November hat Google nun das Geheimnis gelüftet. Doch wer nach dem iPhone nun mit dem gPhone gerechnet hat, der wurde zunächst erst einmal enttäuscht, denn mit Android hat Google ein offenes Betriebssystem und eine Softwareplattform für Mobiltelefone angekündigt, nicht jedoch ein eigenes Gerät. Was es mit dieser Plattform auf sich hat und welche neuen Konzepte Google hierbei einführt, beleuchtet dieser Artikel.<br />
<em>Kay Glahn</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Tools</h4>
<div class="text">
<h3>Domänenspezifische Sprachen mit Xtext</h3>
<p>Domänenspezifische Sprachen (DSLs) sind in aller Munde. Man kann DSLs mit ganz unterschiedlichen Technologien implementieren, so gibt es von so genannten internen DSLs, die in eine Programmiersprache eingebettet sind, bis hin zu grafischen Modellierungswerkzeugen allerlei Möglichkeiten, sich eine für eine bestimmte Problemdomäne passende Sprache zu definieren. <br />
<em>Sven Efftinge, Axel Terfloth</em></p>
<h3>.NET DLLs in Java-Webapplikationen</h3>
<p>In diesem Artikel wird beschrieben, wie ein in Visual Basic vorliegender Rechenkern mithilfe des Tools JNBridge in eine JavaServer-Faces-Webanwendung integriert werden kann.<br />
<em>Jens Bühring, Harald Negrin</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Agile</h4>
<div class="text">
<h3>Feature Driven Development</h3>
<p>Feature Driven Development (FDD) ist eine agile Methode, die Architekturfragen und vorgelagerte Analyse/Modellierung explizit adressiert. FDD setzt auf individuelle Code-Ownership mit Code-Reviews zur Qualitätssicherung. Im ersten Teil der Serie zu Feature Driven Development (FDD) wird ein Überblick über die Prozesse im FDD gegeben. Im Gegensatz zu Scrum oder eXtreme Programming (XP) ist FDD weit weniger bekannt und mindestens in Europa auch in der Praxis wenig verbreitet. Das ist insofern ein änderungswürdiger Zustand als dass FDD interessante andere Schwerpunkte setzt. <br />
<em>Stefan Roock, Henning Wolf</em></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
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		<item>
		<title>Java Magazin Ausgabe 3/2008</title>
		<link>http://e-bol.net/java-magazin-ausgabe-32008/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 17:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften & Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://e-bol.net/java-magazin-ausgabe-32008/</guid>
		<description><![CDATA[											

magazin

Editorial
News: Nachrichten, Produkte, Open Source 
Bücher: 

Abenteuer Software Qualität
Adding Ajax
Enterprise JavaBeans 3

Tool-Radar: GUIdancer
Open-Source-Perle: CRAP4J



Tools

Codequalität
Regelmäßige Überwachung und Verbesserung der Codequalität ist essenziell für das technische und geschäftliche Überleben von Softwaresystemen. Doch während sich Fachexperten darüber einig sind, leiden immer noch viele Initialprojekte und Weiterentwicklungen schlichtweg am Codequalitätsmangel und scheitern auch oft daran. Neben den technischen Aspekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="inhalte">
<p>											<!-- ul class="anchors">
																				</ul -->
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">magazin</h4>
<div class="text">
<h3>Editorial</h3>
<h3>News: Nachrichten, Produkte, Open Source </h3>
<h3>Bücher: </h3>
<ul>
<li>Abenteuer Software Qualität</li>
<li>Adding Ajax</li>
<li>Enterprise JavaBeans 3</li>
</ul>
<h3>Tool-Radar: GUIdancer</h3>
<h3>Open-Source-Perle: CRAP4J</h3>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Tools</h4>
<div class="text">
<h3>Codequalität</h3>
<p>Regelmäßige Überwachung und Verbesserung der Codequalität ist essenziell für das technische und geschäftliche Überleben von Softwaresystemen. Doch während sich Fachexperten darüber einig sind, leiden immer noch viele Initialprojekte und Weiterentwicklungen schlichtweg am Codequalitätsmangel und scheitern auch oft daran. Neben den technischen Aspekten der Codequalitätssicherung stellen wir Ihnen in unserem Schwerpunkt auch die Ableitung der Maßnahmen explizit mit den weichen Aspekten des Prozesses dar &#8211; Kommunikation der Maßnahmen und Prozesskontinuität. </p>
<p>Quorum Sensing (QS)	Pavlo Baron</p>
<p>Sicherung der Codequalität jenseits der Technik	Pavlo Baron</p>
<h3>IntelliJ IDEA 7</h3>
<p>Welche neuen Ideen bringt Version 7? JetBrains hat eine neue Version seiner Entwicklungsumgebung IntelliJ IDEA auf den hart umkämpften Markt der Entwicklungsumgebungen gebracht. Wie bei jeder Versionsaktualisierung ist die Frage zu stellen: Was bringt die neue Version?<br /><em>Markus Stäuble</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Best Practices</h4>
<div class="text">
<h3>Anwendung unter Last</h3>
<p>Last- und Performancetests leisten einen wesentlichen Beitrag zur Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit von IT-Systeme und sind insbesondere dort unerlässlich, wo es um den Aufbau, den Betrieb und die Weiterentwicklung von webbasierten, mehrschichtigen Anwendungen geht.<br /><em>Dieter Wulz</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Enterprise</h4>
<div class="text">
<h3>Single Sign-on: JA-SIG CAS</h3>
<p>Im ersten Artikel dieser Serie wurde ein Überblick über die grundlegenden Prinzipien eines Single-Sign-on-(SSO-) Systems gegeben und dabei einige Implementierungen zusammengefasst. In diesem Artikel wird das SSO-System CAS (Central Authentication Service) im Detail beschrieben. CAS wird in vielen Projekten eingesetzt, vor allem im akademischen Bereich. Aber CAS ist in allen Fachbereichen einsetzbar. Es wird dargestellt, wie das System im Prinzip und in der Praxis funktioniert.<br /><em>Bruce Sams, Jakob Külzer</em></p>
<h3>Skalierbare Middleware: GigaSpaces XAP</h3>
<p>Um Anwendungen skalierbar und hochverfügbar zu machen, kommen verschiedene Wege in Frage: geclusterte Datenbanken, verteilte Caches, Application Server Cluster oder geclusterte virtuelle Maschinen. GigaSpaces XAP geht einen anderen Weg. <br /><em>Markus Plesser, Anton Zrzavy</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">SOA Center</h4>
<div class="text">
<h3>User-facing SOA</h3>
<p>Konvergenz oder Divergenz von SOA und Web 2.0  das scheint in vielen Diskussionen die Frage. Eines ist zumindest sicher: Das Web 2.0 mit Ajax, REST oder RSS und verschiedene neue RIA-Technologien wie JavaFX, AIR von Adobe oder Silverlight von Microsoft eröffnen neue Möglichkeiten, die Benutzeroberflächen und die Benutzerinteraktionen mit Services auf einer Webplattform zu gestalten.<br /><em>Marc Steger, Christian Kappert</em></p>
<p style="border: 1px solid #E2E2E2; padding: 3px 5px 3px 5px; float: right; margin-top: 12px;"><a rel="nofollow" href="http://e-bol.net/goto/_Zusatzmaterial_zu_diesem_Artikel_als_PDF_herunterladen/2050/1" >» Zusatzmaterial zu diesem Artikel als PDF herunterladen</a></p>
<div class="clear" style="height: 20px;" ></div>
<h3>Nachrichtenfluss in einer SOA</h3>
<p>SOA-Lösungen sollen lose gekoppelt und flexibel sein. Das primäre Ziel ist, auf neue Geschäftsanforderungen schnell reagieren zu können. Ein starrer Nachrichtenfluss, also die feste und aufwändige Verdrahtung von einzelnen Diensten, ist hierbei allerdings kontraproduktiv. Die eingesetzte Routing Engine zur Steuerung des Nachrichtenflusses muss dementsprechend möglichst einfach konfigurierbar und flexibel sein.<br /><em>Kristian Köhler</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Architektur</h4>
<div class="text">
<h3>Architekturanalyse mit Use Cases</h3>
<p>Der Einsatz von Use-Cases in der Analyse-Phase einer Entwicklung ist in der Industrie mittlerweile fast zum Standard geworden. In diesem Artikel stellen wir Ihnen vor, wie diese und andere aus der Analyse-Phase bekannte Techniken bei der Herleitung der Architektur eines Systems eingesetzt inklusive der Anforderungen an die Systemkomponenten werden können. Wir schließen damit die leider noch immer vorhandene Lücke zwischen Analyse und Design und führen Sie zu einer durchgängigen und nachvollziehbaren Entwicklung unter Einsatz der UML 2 als zentrales Notationsmittel. <br /><em>Stefan Queins, Anja Ranft</em></p>
<h3>Architektur-Refactoring, Teil 4</h3>
<p>Die Motivation und die initialen Planungsphasen eines Architektur-Refactorings am Beispiel des Konnektors der eGK wurden in der letzten Ausgabe des Java Magazins dargestellt. In diesem letzten Teil der Artikelserie wird gezeigt, wie die Umstrukturierungen des Konnektors vollzogen wurden.<br /><em>Manuel Aldana</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Web</h4>
<div class="text">
<h3>Spring Web Flow</h3>
<p>Eine herkömmliche Webanwendung besteht meist aus mehr als nur einer Seite und einem Geschäftsvorfall. Um mit dem statuslosen HTTP-Protokoll auch die Datenseiten übergreifend griffbereit zu haben, neigt der Entwickler oft zur Verwendung des vorhandenen Sessionobjekts. Probleme entstehen dann dadurch, dass bei mehreren Geschäftsvorfällen auch eine Eindeutigkeit sichergestellt werden muss. <br /><em>Markus Stäuble</em></p>
<h3>Grails &#038; Ajax</h3>
<p>Die Ajax-Webentwicklung kann der Horror sein  muss sie aber nicht. Das Grails Web-Framework eignet sich hervorragend für die Entwicklung solcher Websites: Spezielle Ajax-Tags erleichtern den Einstieg, und Features wie die render()-Methode oder der JSON Builder sind bald unentbehrliche Helfer.<br /><em>Sven Haiges</em></p>
<h3>ADF Faces Rich Client Framework</h3>
<p>Die Themen Web 2.0 und Ajax halten immer mehr Einzug in Komponenten-Bibliotheken für die Java-Server-Faces-Technik. Dieser Artikel stellt die Architektur von Oracles ADF Faces Rich Client, der zweiten ADF-Faces-Generation, vor und beleuchtet einige der enthaltenen Komponenten.<br />
<em>Matthias Weßendorf</em></p>
<h3>Faces Tales</h3>
<p>Web Beans<br /><em>Matthias Weßendorf</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Mobile</h4>
<div class="text">
<h3>Kontinuierlich Bauen und Testen mit Java ME</h3>
<p>Anwendungen in Java ME gibt es je nach Gerät fast immer in mehreren Varianten. Kontinuierliches Testen erscheint da unerlässlich, wird aber von den IDEs nicht optimal unterstützt. Dabei ist der Aufwand überschaubar. Bei SiC!Software hat sich zu diesem Zweck ein angepasster Netbeans Build bewährt. <br /><em>Dietrich Schulten</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Agile</h4>
<div class="text">
<h3>Feature Driven Development, Teil 2: Planung mit Featurelisten</h3>
<p>Nach dem Überblick in der letzten Ausgabe wird Ihnen nun der Featurebegriff aus dem Feature Driven Development (FDD) vorgestellt. Es wird gezeigt, wie Features definiert und wie entlang von Featurelisten geplant wird. Dabei stellen wir heraus, welche FDD-Techniken auch in anderen Projekten nutzbringend verwendet werden können.<br /><em>Stefan Roock, Henning Wolf</em></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Java Magazin Ausgabe 4/2008</title>
		<link>http://e-bol.net/java-magazin-ausgabe-42008/</link>
		<comments>http://e-bol.net/java-magazin-ausgabe-42008/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 17:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften & Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>

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		<description><![CDATA[											

magazin

Editorial
News: Nachrichten, Produkte, Open Source 
Bücher: 

Einstieg in Eclipse 3.3
Groovy für Java-Entwickler

Coverity Prevent und SAT Solver
Open-Source-Perle: IX Open Source Workflow



SOA Center

SOA Security
Serviceorientierte Architekturen helfen Systeme zu modularisieren und zu flexibilisieren. Externe Services können nach Bedarf eingebunden werden, eigene Services werden für die interne und externe Nutzung bereitgestellt. Bei der aktuellen Diskussion und Berichterstattung zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="inhalte">
<p>											<!-- ul class="anchors">
																			</ul -->
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">magazin</h4>
<div class="text">
<h3>Editorial</h3>
<h3>News: Nachrichten, Produkte, Open Source </h3>
<h3>Bücher: </h3>
<ul>
<li><a rel="nofollow" href="http://e-bol.net/goto/Einstieg_in_Eclipse_3_3/2049/1" >Einstieg in Eclipse 3.3</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="http://e-bol.net/goto/Groovy_f_r_Java_Entwickler/2049/2" >Groovy für Java-Entwickler</a></li>
</ul>
<h3>Coverity Prevent und SAT Solver</h3>
<h3>Open-Source-Perle: IX Open Source Workflow</h3>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">SOA Center</h4>
<div class="text">
<h3>SOA Security</h3>
<p>Serviceorientierte Architekturen helfen Systeme zu modularisieren und zu flexibilisieren. Externe Services können nach Bedarf eingebunden werden, eigene Services werden für die interne und externe Nutzung bereitgestellt. Bei der aktuellen Diskussion und Berichterstattung zum Thema SOA wird das Thema Security allerdings stiefmütterlich behandelt, natürlich zu unrecht. Eine SOA integriert viele Standards, Protokolle und Schnittstellen &#8211; die Gefahr, dass zwischen Service-Consumer und Service-Provider Autorisierungsinformationen verloren gehen, ist nicht von der Hand zu weisen. Gefragt ist ein integriertes Sicherheitskonzept, dass sich mit den Sicherheitsanforderungen im Allgemeinen und der Implementierung der Sicherheitsstrategie im Speziellen auseinandersetzt.<br/><em>Stefan Krecher</em></p>
<h3>Enterprise Service Bus</h3>
<p>Heutige Softwaresysteme sind mit einer derartigen Komplexität behaftet, dass Themen wie Architektur, Wartung und Flexibilität eine beachtliche Rolle spielen. Die Nutzung von Softwarelösungen über Firmengrenzen hinweg wird durch den BPM-Gedanken immer wichtiger. Dabei nimmt die Integration eine fundamentale Rolle ein. Gerade in diesem Bereich wird heute noch sehr viel Aufwand in die Implementierung investiert. Warum soll man sich nicht einer Integrationsplattform bedienen, um den Implementierungsaufwand zu reduzieren?<br/><em>Markus Demolsky</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Best Practices</h4>
<div class="text">
<h3>Hibernate Preload Pattern</h3>
<p>Über die berühmt berüchtigte Lazy Loading Exception wurde in der Hibernate-Welt wahrscheinlich bisher am meisten diskutiert. Bekannte Workarounds wie das Open-Session-In-View Pattern sind in vielen Fällen schlicht nicht anwendbar. Dieser Beitrag zeigt ein Verfahren, das Problem durch gezieltes Vorausladen der benötigten Model Instanzen zu lösen: Das Preload Pattern.<br/><em>Jürgen Kohl</em></p>
<h3>Lesbare automatisierte Testfälle </h3>
<p>Testmanager Gustav Gründlich plant die Testiterationen für die nächsten Auslieferungen seines Projekts. Wie immer wird der Fachbereich nicht ausreichend für manuelle Tests zur Verfügung stehen. Für teure Testwerkzeuge hat der Projektleiter kein Verständnis. Was tun? Welches Werkzeug hilft, Testfälle effizient unter Einbeziehung der Fachabteilung zu erstellen? Wie können Testfälle verständlich und nachvollziehbar aufgeschrieben werden, aber trotzdem automatisiert ablaufen? Gibt es Open-Source-Werkzeuge, die alle notwendigen Testschnittstellen unterstützen und integrative Abläufe zulassen? Können Testfälle bereits parallel zur Entwicklung des Systems auf Basis der Spezifikation erstellt werden?<br/><em>Falk Fraikin, Marcel Malitz, Thomas Ries, Harald Wolf</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Enterprise</h4>
<div class="text">
<h3>Internationalisierung</h3>
<p>Eine Standard-Anforderung an heutige Unternehmensanwendungen ist Mehrsprachigkeit  zumal die Nutzer oft weltweit verteilt sind. Dieser Artikel stellt einen Ansatz vor, mit dem sprachspezifische Informationen in der Präsentations- und der Anwendungsschicht einheitlich und redundanzfrei gehandhabt werden können.<br/><em>Matthias Ostermaier</em></p>
<h3>Frühlingsbote  JMS mit Spring</h3>
<p>Bei der Umsetzung neuer Projekte stellt sich oftmals die Aufgabe, bestehende, unternehmensweit eingesetzte Legacy-Applikationen in eine neue Anwendung zu integrieren bzw. als Service einzubinden. Vielfach handelt es sich hierbei um Anwendungen, die in einem heterogenen Umfeld laufen sollen. Die Integration per JMS wird zwar durch den Einsatz von Spring vereinfacht, meistens liegen die Probleme aber auf einer ganz anderen Ebene. Vielleicht sprechen die Alt-Anwendungen, die einzubinden sind, gar kein JMS oder es scheitert bereits an der Zeichensatzkodierung. Oft gibt es auch zahlreiche proprietäre Parameter der Nachrichten-Middleware, die einem das Leben schwer machen. Wie man Legacy-Systeme mittels Spring Framework und WebSphere MQ in neue Anwendungen integrieren kann, zeigt dieser Artikel.<br /><em>Oliver Rummeyer</em></p>
<h3>Single Sign-on, Teil 3</h3>
<p>Java Open Single Sign On (JOSSO) ist ein vielseitig einsetzbares Single-Sign-on-System, das mit einer Fülle von Fähigkeiten und großer Flexibilität aufwartet. Wir untersuchen diese Fähigkeiten und zeigen die Arbeitsweise von JOSSO auf.<br/><em>Bruce Sams, Benjamin Gehr</em></p>
<h3>Java EE Security für WAS?</h3>
<p>Trotz der proklamierten Portabilität von Java-EE-Anwendungen sind beim Assembling und dem Deployment stets noch Applikations-Server-spezifische Hürden zu bewältigen. Anhand von praxisnahen Anwendungsfällen werden Vorgehen und Möglichkeiten beschrieben, wie Java EE Security auf dem WebSphere Application Server (WAS) umgesetzt werden kann.<br/><em>Raoul Becke</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Architektur</h4>
<div class="text">
<h3>Model-driven Architecture  Quo Vadis?</h3>
<p>Es scheint etwas stiller um das Thema modellgetriebene Softwareentwicklung geworden zu sein. Was ist passiert? Ist der Hype vorbei und hat keine allzu großen Spuren hinterlassen oder ist die Normalität eingekehrt und die MDA gehört zum festen Bestandteil professioneller Entwicklungsprojekte?<br/><em>Roland Petrasch, Matthias Bohlen</em></p>
<h3>Naked Objects</h3>
<p>Wäre es nicht toll, wenn man grafische Benutzeroberflächen nicht mehr programmieren müsste? Das Naked-Objects-Architekturmuster verfolgt einen radikalen Ansatz, der diese Vision zum Ziel hat.<br/><em>Jan Leßner</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Web</h4>
<div class="text">
<h3>Architektur von Webanwendungen</h3>
<p>Webanwendungen gibt es schon seit einer IT-Ewigkeit, d.h. länger als 10 Jahre. Mittlerweile gibt es verschiedene Architektur-Ansätze, die man in diesem Bereich nutzen kann. Wir stellen Ihnen drei grundlegende Technologien für Webanwendungen vor und legen dar, warum es um mehr als Request, Session, Komponenten und MVC geht.<br/><em>Eberhard Wolff, Agim Emruli</em></p>
<h3>ADF Faces Rich Client Framework in der Praxis</h3>
<p>Oracles ADF Faces Rich Client, die zweite ADF-Faces-Generation, enthält zahlreiche Ajax-basierte JSF-Komponenten sowie ein interessantes Ajax-API für Client und Server. Die Kombination verschiedener Komponenten und des Ajax-API ermöglichen die Erstellung von Web-2.0-Anwendungen auf Basis von JavaServer Faces.<br/><em>Matthias Weßendorf</em></p>
<h3>JavaServer Faces und Portlets</h3>
<p>Mit dem JSR 301 (Portlet Bridge Specification for JavaServer Faces) wird erstmals die Verbindung der beiden Technologien JavaServer Faces und Portlets standardisiert und eine Referenzimplementierung entwickelt. Dieser Artikel beschreibt die Herausforderungen in der Kombination von JSF und Portlets sowie den aktuellen Status der Spezifikation.<br/><em>Andy Bosch</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Desktop</h4>
<div class="text">
<h3>GUIs strukturiert entwickeln</h3>
<p>Der Code von grafischen Benutzeroberflächen (Graphical User Interface, kurz GUI) neigt besonders dazu, unübersichtlich zu werden, wenn nicht von Anfang an auf gutes Design geachtet wird. Was dabei entstehen kann, wird in Anlehnung an den bekannten Film mit Steve McQueen als Blob bezeichnet und in der Liste der Antipatterns aufgeführt. Dabei ist es gar nicht schwer, Übersicht in den Code zu bringen.<br/><em>Axel Böttcher</em></p>
<h3>Ein Dialog mit JGoodies Binding</h3>
<p>Selbstverständlich kann man Benutzeroberflächen erstellen, ohne ein Binding Framework zu verwenden. Für einfache Fälle ist das Kopieren der Benutzereingaben in zugehörige JavaBean Properties per Hand sinnvoll und die erste Wahl. Sollen die gleichen Daten allerdings von mehreren UI-Komponenten dargestellt (und bei Änderungen aktualisiert) werden, wird die Aufgabe deutlich anspruchsvoller. Binding Frameworks wie JGoodies Binding bieten dem Entwickler Unterstützung und helfen, zusammen mit ein wenig UI-Know-how, anspruchsvolle Dialoge in Java zu realisieren.<br/><em>Dirk Koller</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Agile</h4>
<div class="text">
<h3>Feature Driven Development, Teil 3</h3>
<p>Das erste und wichtigste Element beim Feature Driven Development ist das Feature. Dieser Artikel beschäftigt sich mit Entwurf und Programmierung der Features. Er zeigt das Mapping der Features auf Klassen und Methoden und stellt Code-Inspektionen als Technik zur Qualitätssicherung in FDD vor. <br/><em>Stefan Roock, Henning Wolf</em></p>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
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		<title>Java Magazin Ausgabe 5/2008</title>
		<link>http://e-bol.net/java-magazin-ausgabe-52008/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 17:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften & Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>

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		<description><![CDATA[											

magazin

Editorial
News: Nachrichten, Produkte, Open Source
Bücher

Groovy im Einsatz
Metasploit Toolkit

Tool Radar: JasperAssistent



Architektur

Best Practices für Modellgetriebene Softwareentwicklung

Modellgetriebene Softwareentwicklung ist keine Randerscheinung mehr, sondern wird in mehr und mehr Softwareprojekten mit großem Erfolg eingesetzt. Richtig eingesetzt können DSLs und Codegeneratoren ein sehr wertvolles Werkzeug sein. Im Mittelpunkt sollte aber immer das zu lösende Problem stehen. In unserem Titelthema werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="inhalte">
<p>											<!-- ul class="anchors">
																								</ul -->
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">magazin</h4>
<div class="text">
<h3>Editorial</h3>
<h3>News: Nachrichten, Produkte, Open Source</h3>
<h3>Bücher</h3>
<ul>
<li><a rel="nofollow" href="http://e-bol.net/goto/Groovy_im_Einsatz/2048/1">Groovy im Einsatz</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="http://e-bol.net/goto/Metasploit_Toolkit/2048/2">Metasploit Toolkit</a></li>
</ul>
<h3>Tool Radar: JasperAssistent</h3>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Architektur</h4>
<div class="text">
<h3>Best Practices für Modellgetriebene Softwareentwicklung</h3>
<p>
Modellgetriebene Softwareentwicklung ist keine Randerscheinung mehr, sondern wird in mehr und mehr Softwareprojekten mit großem Erfolg eingesetzt. Richtig eingesetzt können DSLs und Codegeneratoren ein sehr wertvolles Werkzeug sein. Im Mittelpunkt sollte aber immer das zu lösende Problem stehen. In unserem Titelthema werden Tipps und Tricks für den Einsatz Modellgetriebene Softwareentwicklung gegeben.
</p>
<p><em>Sven Efftinge, Peter Friese, Jan Köhnlein</em></p>
<h3>Event Driven Architecture</h3>
<p>Ist EDA gefangen im Gartner Hypecycle oder gelingt mit Esper der Durchbruch für echte Businessintegration mit EDA jenseits des Gipfels der inflationären Erwartungen?
</p>
<p><em>Papick Garcia Taboada, Christian Dedek</em>												</div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Best Practices</h4>
<div class="text">
<h3>Neue Serie: Was tut sich im Hibernate-Umfeld?</h3>
<p>
Hibernate hat sich inzwischen zum unangefochtenen Erfolgsprojekt entwickelt. In letzter Zeit wurde es um den Kern von Hibernate, das Hibernate-Core-Projekt, aber sehr ruhig. Allerdings bedeutet das nicht, dass das Projekt stillsteht. Ganz im Gegenteil: das für Hibernate zuständige Team hat zahlreiche Zusatzprojekte ins Leben gerufen. Dieser erste Teil unserer neuen Hibernate-Best-Practices-Artikelserie gibt einen Überblick über diese Module.
</p>
<p><em>Michael Plöd</em>												</div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Enterprise</h4>
<div class="text">
<h3>Business Process Simulation selbst gemacht</h3>
<p>
Business Process Management (BPM) ist inzwischen zu einem Top Buzzword aufgestiegen. Korrekt verwendet bergen prozessorientierte Architekturen große Potenziale. Jedoch ist sowohl das initiale Design als auch die Verbesserung von Geschäftsprozessen problematisch, da die resultierende Effizienz nicht vorausgesagt werden kann und Prozessfehler im Live-Betrieb immense Kosten hervorrufen können. Die Simulation von Geschäftsprozessen soll genau hier helfen. Neben den Grundlagen wird auch ein Open-Source-BPS-Tool auf Basis von JBoss jBPM beschrieben.
</p>
<p><em>Bernd Rücker</em>												</div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic"></h4>
<div class="text">
<h3>Tuning von Java-EE-Umgebungen</h3>
<p>
Viele Geschäftsanwendungen haben sich auf Basis der Java-EE-Architektur seit Langem etabliert und dabei sind eine Vielzahl von Frameworks bzw. Architekturen für Geschäftsanwendungen entstanden. Eine Java-EE-Anwendung unterscheidet sich dabei grundlegend von klassischen Client-/Server-Anwendungen, da Ablauf- und Geschäftslogik zentral auf einem Applikationsserver und damit parallel für alle Benutzer ablaufen.
</p>
<p><em>Maik Bauschulte, Uwe Gösling, Michael Johann</em>												</div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic"></h4>
<div class="text">
<h3>Open Source Business Intelligence: Pentaho, BIRT und JasperReports im Vergleich</h3>
<p>
Längst haben sich Open-Source-Lösungen auch im Bereich der Business Intelligence etabliert. Inzwischen lautet die Frage nicht mehr, ob es kostengünstige Alternativen zu traditionellen BI-Anbietern wie Business Objects, Cognos, SAS etc. gibt, sondern welche Open-Source-Lösung gewählt werden soll.
</p>
<p><em>Samir Mimouh, Ruth Heidingsfelder</em>												</div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Web</h4>
<div class="text">
<h3>Apache Roller</h3>
<p>
Blogs zählen zu den populären Mitmachanwendungen im Web 2.0. Sie erleichtern den Informationsaustausch und ermöglichen so eine schnelle, strukturierte und trotzdem flexible Kommunikation. Wurden Blogs traditionell in Skriptsprachen erstellt, so gibt es inzwischen mit Apache Roller auch für Java eine ausgereifte Lösung.
</p>
<p><em>Frank Pientka</em>												</div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">SOA Center</h4>
<div class="text">
<h3>Mule  Open Source ESB</h3>
<p>
Im Open-Source-Umfeld haben sich in den letzten Jahren vor allem zwei Open-Source-ESB-Lösungen einen Namen gemacht: Mule von Mulesource und Apache Service Mix. Dieser Artikel soll einen Überblick über Mule und die Umsetzung der ESB-Konzepte in Mule liefern.</p>
<p>
<em>Markus Demolsky</em>												</div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Desktop</h4>
<div class="text">
<h3>JGoodies Forms &#8211; Reibungslose Interaktion</h3>
<p>
Nachdem im ersten Artikel der Reihe das Binden von Domain-Objekten an Swing-Komponenten betrachtet wurde, sollen nun Möglichkeiten zur optisch ansprechenden Anordnung letzterer mit JGoodies Forms vorgestellt werden.
</p>
<p><em>Dirk Koller</em>												</div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Web Services</h4>
<div class="text">
<h3>Web Services  Eine Bilanz</h3>
<p>
Die Idee eines universellen Schnittstellenschemas, welches unterschiedlichste Systeme miteinander verbindet, ist wahrlich nicht neu. Neu an der Idee Web Services ist allerdings, dies textbasiert über ein öffentliches Netz wie das Internet zu tun. Eine voll automatische Maschine-zu-Maschine-Kommunikation zwischen einzelnen Softwaresystemen rückt zum Greifen nahe. Was ist jedoch bis zum heutigen Tage passiert, welche Bestandteile der ursprünglichen Idee Web Services haben sich durchgesetzt, welche nicht? Sind die heute eingesetzten Schnittstellen tatsächlich Web Services im eigentlichen Sinne oder nur einfache XML-Schnittstellen?</p>
<p>
<em>Stefan Reichert</em>												</div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Tools</h4>
<div class="text">
<h3>Ist Qualität messbar?</h3>
<p>
Ein Softwarearchitekt steht ständig vor der Aufgabe, die Architektur zu bewerten, zu reflektieren und Anpassungen vorzunehmen. Bewertungen sind die Grundlage für iterative Prozesse. Zur Bewertung braucht man Richtlinien: Richtlinien zur qualitativen und quantitativen Bewertung. Wie können Metriken bei der Bewertung helfen? Welche Metriken stehen zur Verfügung? Am Beispiel wird die Erstellung von Metriken mithilfe des Open-Source-Werkzeugs XRadar dargestellt.
</p>
<p><em>André Fleischer</em></p>
<h3>JFire</h3>
<p>
Software für die Warenwirtschaft muss nicht schwer zu bedienen sein, um ein hohes Maß an Flexibilität zu bieten. Auch muss man keineswegs auf Individualität verzichten, wenn man sich für eine kostengünstige Lösung entscheidet. JFire geht neue Wege und überwindet so manchen scheinbaren Widerspruch.
</p>
<p><em>Marco Schulze, Alexander Bieber</em></p>
<h3>Hinter den Kulissen von Mylyn</h3>
<p>
Myelin ist eine Biomembran, welche die Enden der Neuronen umgibt und elektrisch isoliert. Durch Myelin werden Impulse in unserem Nervensystem deutlich schneller übertragen. Wenn nun ein Tool Aufgaben in eine Entwicklungsumgebung integriert und Ansichten mit geeigneten Filtern umgibt, sodass Entwicklungsaufgaben schneller bearbeitet werden können, so kann das Tool zurecht Mylyn genannt werden.
</p>
<p><em>Karsten Voigt</em>												</div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Interview</h4>
<div class="text">
<h3>Mylyn dreht den Spieß einfach um</h3>
<p>
Mit dem Eclipse Europa Release wurde auch die neue Version Mylyn 2.0 geliefert, mittlerweile gibt es bereits für das Ganymede M4 Release eine Version 2.2. Aber was genau hat sich seit Mylyn 1.0 getan? Wir haben die Gelegenheit genutzt, mit Mik Kersten, Project Lead von Mylyn, ein Gespräch zu führen und ihn zum aktuellen Stand des Projekts, den wichtigsten Neuerungen und den Visionen für die Zukunft von Mylyn zu befragen.
</p>
<p><em>Karsten Voigt</em>												</div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Agile</h4>
<div class="text">
<h3>Feature Driven Development, Teil 4: Projektmanagement</h3>
<p>
Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Management und dem Projektcontrolling in einem Feature-Driven-Development-Projekt. Parking-Lot- und Trend-Charts veranschaulichen den Projektzustand und den voraussichtlichen weiteren Verlauf. Wir stellen wieder heraus, welche FDD-Techniken auch in Nicht-FDD-Projekten nutzbringend verwendet werden können.
</p>
<p><em>Stefan Roock, Henning Wolf</em>												</div>
</p></div>
</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Java Magazin Ausgabe 6/2008</title>
		<link>http://e-bol.net/java-magazin-ausgabe-62008/</link>
		<comments>http://e-bol.net/java-magazin-ausgabe-62008/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 17:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften & Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://e-bol.net/java-magazin-ausgabe-62008/</guid>
		<description><![CDATA[											

magazin

News: Nachrichten, Produkte, Open Source 
Bücher:


Ajax und Java 

Quasar Enterprise

Tool-Radar: eRunbook



Titelthema

Polyglot Programming
Lange Jahre war Java die einzige Sprache auf der JVM. Seit geraumer Zeit haben dort auch andere Sprachen, sowohl statisch, als auch dynamisch typisierte, ein zu Hause gefunden. Dieser Artikel startet mit einem grundsätzlichen Einstieg in die Evolution des Java-Ökosystems. Im zweiten Teil werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="inhalte">
<p>											<!-- ul class="anchors">
																				</ul -->
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">magazin</h4>
<div class="text">
<h3>News: Nachrichten, Produkte, Open Source </h3>
<h3>Bücher:</h3>
<ul>
<li><a rel="nofollow" href="http://e-bol.net/goto/_Ajax_und_Java/2047/1"><br />
Ajax und Java</a> </li>
<li><a rel="nofollow" href="http://e-bol.net/goto/_Quasar_Enterprise/2047/2"><br />
Quasar Enterprise</a></li>
</ul>
<h3>Tool-Radar: eRunbook</h3>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Titelthema</h4>
<div class="text">
<h3>Polyglot Programming</h3>
<p>Lange Jahre war Java die einzige Sprache auf der JVM. Seit geraumer Zeit haben dort auch andere Sprachen, sowohl statisch, als auch dynamisch typisierte, ein zu Hause gefunden. Dieser Artikel startet mit einem grundsätzlichen Einstieg in die Evolution des Java-Ökosystems. Im zweiten Teil werden die exemplarischen Sprachen Groovy, JRuby und Scala und deren IDE-Unterstützung diskutiert. Skizziert werden die Bestrebungen, die JVM multilingual zu gestalten. Orthogonal dazu treiben IDE-Hersteller Projekte an, um wiederverwendbare Rahmenwerke für eine Sprachunterstützung anzubieten. Erläutert werden die jeweils relevanten, offenen Standards, als auch die konkreten Implementierungen.<br />
<em>Michael Hüttermann</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Best Practices</h4>
<div class="text">
<h3>Was tut sich im Hibernate-Umfeld? </h3>
<p>Dieser Teil der Hibernate-Best-Practices-Artikelserie widmet sich den Definitionen von Mappings und dem Zuschnitt von Klassen. Des Weiteren werden kurz Vor- und Nachteile der drei möglichen Strategien für die Abbildung von Vererbungshierarchien diskutiert.<br />
<em>Michael Plöd</em>
</p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Enterprise</h4>
<div class="text">
<h3>Mit Spring skalieren</h3>
<p>
Skalierbarkeit ist eine Eigenschaft, die jede gute Anwendung hat. Wie bekommt man das mit Spring hin? Das Spring-Framework hat in vielen Projekten gezeigt, dass es sich als Basis für die Entwicklung mit Java hervorragend eignet. Aber wie beeinflusst es nicht-funktionale Anforderungen wie Skalierbarkeit?<br />
<em>Eberhard Wolff</em></p>
<h3>Single Sign-on</h3>
<p>In diesem Artikel der Single-Sign-on-Serie wird das Open-Single-Sign-On- (OpenSSO-)System vorgestellt. OpenSSO ist ein mächtiges System mit vielen Extras, die eher für den Einsatz in Großunternehmen konzipiert sind. Diese Fähigkeiten werden untersucht und die Arbeitsweise von OpenSSO aufgezeigt.<br />
<em>Bruce Sams, Benjamin Gehr, Jakob Külzer</em>
</p>
<h3>Java-EE-Umgebungen tunen</h3>
<p>Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten im Anwendungsdesign, eine ressourcenschonende Anwendung zur Verfügung zu stellen. Im Folgenden werden Tipps und Beispiele aufgezeigt, die zu einer wesentlichen Verbesserung von Anwendungen beitragen können. Nachdem im ersten Artikel architekturrelevante Fragestellungen diskutiert wurden, werden nun eigene Erfahrungen bei der Anwendungsentwicklung dargestellt, wobei einzelne Aspekte durch Beispiele aus unterschiedlichen Java-EE-Projekten verdeutlicht werden. <br />
<em>Maik Bauschulte, Uwe Gösling, Michael Johann</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Architektur</h4>
<div class="text">
<h3>MDSD auf der Höhe der Zeit </h3>
<p>Das Ganymed Release von Eclipse, das im Sommer freigegeben wird, enthält zum ersten Mal eine komplette Werkzeugkette für modellgetriebene Softwareentwicklung (MDSD). Dort haben sich eine Reihe von Tools gesammelt, die seit Jahren im praktischen industriellen Einsatz gereift sind  ein guter Anlass für einen Übersichtsartikel.<br />
<em>Arno Haase</em></p>
<h3>Projektmanagement</h3>
<p>Was macht Projekte erfolgreich? Die Situation wiederholt sich immer wieder: Das Projekt, das einst so geordnet und ambitioniert begonnen wurde, ist im Chaos versunken. Der Abgabetermin wurde mehrfach verschoben, obwohl mittlerweile auch am Wochenende gearbeitet wird. Immer noch gibt es kurzfristige Änderungen, das ganze Team steht unter Stress und der Kollege nervt auch nur noch. So oder ähnlich enden immer noch viele Projekte. Aber muss das sein? Welche Faktoren sind für Erfolg oder Misserfolg maßgeblich und was sollte beachtet werden, damit am Ende alle Beteiligten zufrieden sind?<br />
<em>Björn Feustel, Michael Schmut</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Web</h4>
<div class="text">
<h3>Die Verwendung von Standard-JSF-Pattern</h3>
<p>Lego oder Playmobil? Bausteine zusammenzusetzen macht Spaß. Man kombiniert die Komponenten, die Anzahl an Basiskomponenten ist überschaubar und die Möglichkeiten, diese zu kombinieren, sind unbegrenzt. Einen halbwegs vollständigen Überblick über die Pattern und Antipattern eines Baukastens gewinnt aber nur derjenige, der schon Projekte damit umgesetzt hat. <br />
<em>Ganesh Jung</em></p>
<h3>Testen von JSF-Anwendungen mit JSFUnit</h3>
<p>Als im Jahr 2004 mit dem JSR 127 endlich eine erste finale Version der JavaServer Faces (JSF) in die Java-Welt gegeben wurde, waren die Hoffnungen und Erwartungen an dieses Framework sehr groß. Den Anspruch der Komponenten für das Web konnte das Framework auch erfüllen und erfreut sich heute großer Beliebtheit in der Welt der Webanwendungen. Aufgrund des Vertrauens in ein Framework werden auch große Anwendungen damit umgesetzt. Um solche Anwendungen auch sauber abwickeln zu können, ist ein probates Mittel für das Testen notwendig. JSFUnit möchte solch ein Mittel für JSF sein.<br />
<em>Markus Stäuble</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">SOA Center</h4>
<div class="text">
<h3>Service Monitoring</h3>
<p>Mittlerweile steht SOA nicht mehr nur für einen neuen Hype, sondern verschiedene Unternehmen haben ihre ersten praktischen Erfahrungen mit der Einführung einer SOA-Architektur gesammelt. Einige der täglichen Herausforderungen bei der praktischen Anwendung einer SOA werden nachfolgend anhand eines einfachen SOA-Testszenarios aufgezeigt.<br />
<em>Dirk Mögenburg</em></p>
<h3>Business Process Simulation in Action: Konfiguration und Verwendung von JBoss jBPM</h3>
<p>In der letzten Ausgabe des Java Magazins wurden die Grundlagen zu Business Process Simulation (BPS) gelegt und gezeigt, wie in ein entsprechendes Tool auf Basis von Open-Source-Komponenten entwickelt werden kann. Dieser Artikel zeigt die Konfiguration und Verwendung dieses Tools anhand eines Beispiels.<br />
<em>Bernd Rücker</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Desktop</h4>
<div class="text">
<h3>Validierungs-Goodies</h3>
<p>Bei der Entwicklung von Webanwendungen ist es selbstverständlich, die Validierungsmöglichkeiten des verwendeten Web-Frameworks zu nutzen. In Swing-Anwendungen dagegen finden sich meist mehr oder weniger gelungene Versuche, die Überprüfung der Benutzereingaben ohne ein durchdachtes Framework abzuhandeln. Abhilfe kann hier das sauber strukturierte Validation Framework von JGoodies schaffen.<br />
<em>Dirk Koller</em></p>
</p></div>
</p></div>
<div class="inhalt ">
<h4 class="topic">Tools</h4>
<div class="text">
<h3>Enterprise Content Management Alfresco</h3>
<p>Das Enterprise-Content-Management-System Alfresco bildet mit seiner Integrationsfähigkeit in heterogene Systemumgebungen und der Offenheit seiner Architektur einen Teil der neuen Welle von Enterprise-Applikationen, die einen Fokus auf die Zusammenarbeit zwischen Systemen innerhalb einer weiter gefassten IT-Landschaft legen.<br />
<em>Thomas Seibert</em></p>
<h3>Ist Qualität messbar? Bestimmung der technischen Qualität mithilfe von XRadar, Teil 2</h3>
<p>Um Softwarearchitekturen bewerten zu können, werden Richtlinien zur qualitativen und quantitativen Bewertung benötigt. Nachdem im ersten Teil des Artikels die Grundlagen der technischen Qualität erläutert wurden, wird nun anhand eines Beispiels die Erstellung von Metriken mithilfe des Open-Source-Werkzeugs XRadar dargestellt.<br />
<em>André Fleischer</em></p>
</p></div>
</p></div>
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