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Java Magazin Ausgabe 9/2008




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News: Nachrichten, Produkte, Open Source

Bücher:
Handbuch der Java-Programmierung

JAX Innovation Award 2008 – die Gewinner: 3. Preis Biometric Authentication

Zweites OSGi Community Event in Berlin: Entspannte Ruhe vor dem Sturm

Eclipse Ganymede: 2008 – Odyssee im Weltraum?

Neues aus den Java User Groups: Die Java User Group Cologne (JUGC)

Titelthema

Was ist Content?

Bilder, Videos, Texte – man erkennt Content, wenn man ihn sieht. Aber hat Content charakteristische Eigenschaften, die ihn von reinen Daten unterscheiden? In Gesprächen über Content und Content-Management ist gelegentlich festzustellen, dass Content mit relationalen Datenbanken oder Dateisystemen gleich gesetzt wird. Obwohl Content letzten Endes oft im Dateisystem oder einer Datenbank gespeichert wird, wird eine Reduktion auf diese Low-Level-Sicht der Thematik nicht gerecht. Content ist eine spezielle Form von Daten, denen eine eigene Qualität innewohnt. Insofern ist auch Content-Management mehr als nur eine Datenbankmaske.

David Nüscheler, Michael Marth

JCR und Apache Jackrabbit

Der JCR-Standard (Content Repository API for Java) beschreibt eine klare Schnittstelle zwischen Anwendung und Content-Ablage. Das hierdurch definierte Content Repository stellt die dem Content typischen Eigenschaften und Funktionalitäten in standardisierter Weise zur Verfügung. Dies erleichtert erheblich die systemübergreifende Nutzung von Content und erschließt damit ein bisher nur mit viel Mühen auszuschöpfendes Potenzial.

Michael Marth, Gerd Handke, David Nüscheler, Carsten Ziegeler

Enterprise

jBPM meets ESB

Prozesse, Agilität, heterogene Systeme – das sind Themen, die uns Informatiker heute umtreiben. Als Lösungsansätze kursieren Konzepte wie BPM und SOA. Als konkrete Produkte werden Business Process Engines und der Enterprise Service Bus (ESB) gehandelt. Dabei können viele Aufgaben prinzipiell von beiden Tools erledigt werden. Wofür soll man sich entscheinden? Oder wie kann man beides sinnvoll kombinieren? Am Beispiel JBoss jBPM, Mule ESB und JBoss ESB soll dies in der Praxis betrachtet werden.

Markus Demolsky, Bernd Rücker

Erster Ausritt mit Apache Geronimo 2.1

Mit Apache Geronimo 2.1 steht nach Sun Glassfish der zweite Java-EE-5-konforme Open-Source-Applikationsserver zur Verfügung. Da der Applikationsservermarkt zurzeit in Bewegung ist, stellt sich für viele Kunden nicht nur die Frage des Wechsels auf die neue und kommende Java-EE-Version, sondern auch die der Migration der bestehenden Entwicklungs- und Ablaufumgebung. Zeit für eine Bestandsaufnahme.

Frank Pientka

Architektur

Architekturvalidierung im Rahmen des Buildprozesses

Immerwährende Probleme während der Softwareentwicklung sind die Verstöße gegen eine vorgegebene Softwarearchitektur sowie die unzureichende technische Qualität des Quellcodes. Dadurch werden Wartbarkeit und Wiederverwendbarkeit unnötig erschwert. Dieser Beitrag stellt eine Vorgehensweise vor, mit der sich eine bestehende Softwarearchitektur bewerten lässt und zeigt auf, wie diese in den Softwareentwicklungsprozess integriert werden kann.

Frank Gröhler, Holger Friedrich

Archi-Zack!-ture, Teil 3

Zwischen Architektur und Chaos verläuft eine schmale Linie. Es ist ein Seil, auf dem der Architekt balanciert und welches zig Meter über dem Abgrund gespannt ist. Der dritte Teil des Artikels “Auf Gratwanderung zwischen Architektur und Chaos” stellt weitere (Anti-)Patterns vor und gibt Tipps, wie Entwickler und Architekten dem Chaos entgehen können.

Pavlo Baron

Web

RichFaces – Vom JSF Bleichgesicht zum Reichgesicht

Bei der Erstellung einer einfachen JSF-Anwendung ist man doch eher über die Schlichtheit der resultierenden Webseiten enttäuscht. RichFaces bietet eine effiziente Möglichkeit, ansprechende Oberflächen schnell zu erstellen, die auch neusten Web-2.0-Ansprüchen genügen.

Michael Karas, Lars Orta

Apache Tapestry

Apache Tapestry ist ein Open-Source-Framework zur Erstellung komponentenbasierter Webapplikationen in Java. Version 5 steht kurz vor ihrer Einstufung als stabiles Release. Im Folgenden wird die Struktur des Frameworks beschrieben und anhand einer Beispielanwendung der Umgang mit Webseiten und Komponenten sowie die Verwendung des Tapestry-IOC-Containers dargestellt.

Nils Günther

Webtests reloaded

Im ersten Teil dieser Artikelserie wurden Testkonzepte und Selenium näher vorgestellt. Dieser zweite Teil stellt die Integration in ein Projekt vor und rundet das Thema mit einigen Good Practices ab.

Thorsten Kamann, Martin Groh

SOA Center

Bereit für den SOA-Dschungel?

Eine gut integrierte Entwicklungsumgebung für SOA-Systeme zeichnet sich durch eine komfortable Unterstützung aller in diesem Umfeld typischen Entwicklungsschritte wie Systemmodellierung, Service- und Prozessentwicklung oder System-Deployment aus. Da sich diese technische Bandbreite nur mithilfe verschiedener Spezialtools abdecken lässt, besteht zwischen ihnen naturgemäß ein hoher Integrationsbedarf. An dieser Stelle kommt in der Eclipse IDE die SOA Tools Platform ins Spiel. Wie ist ihr aktueller Stand und wohin entwickelt sie sich?

von Christoph Mathas

Desktop

Integration von GeoTools und uDig

Geoinformationssysteme (GIS) sind keine Errungenschaft der letzten Jahre, doch erst mit Google Maps und Google Earth wurde die Visualisierung von georeferenzierten Daten auf breiter Front ermöglicht und von der Web-Community in beeindruckender Geschwindigkeit vorangebracht. Doch wie gestaltet sich die Integration von GIS-Funktionalität in Desktopanwendungen? Welche Möglichkeiten gibt es und was unterscheidet sie von Web-Toolkits?

Matthias Lendholt

Core

Effective Java

Im ersten Beitrag der Reihe über Aspekte des Java-Memory-Modells (JMM) wurde erläutert, wie das volatile-Schüsselwort zum Zweck der Optimierung verwendet werden kann, um die relativ teure Synchronisation von konkurrierenden Zugriffen auf gemeinsam verwendete sowie veränderliche Daten zu vermeiden. Dabei wurden die Sichtbarkeitsregeln erwähnt, die sich im Zusammenhang mit volatile und Synchronisation aus dem Java-Memory-Modell ergeben. In diesem Beitrag wird nun ein Überblick über das Memory-Modell gegeben.

Klaus Kreft, Angelika Langer

Tools

Objektpersistenz mit Jalapeño

Die IT-Welt ist gespalten. Relationale Datenbanken haben sich als eine Form der Datenspeicherung auf lange Sicht etabliert. Die Anwendungsentwicklung verläuft hingegen weitgehend objektorientiert. Um den tiefen Graben zwischen beiden zu überwinden, wurde eine Reihe von Lösungsansätzen entwickelt. Wie Java-Objekte dauerhaft mit Caché und Jalapeño gespeichert werden können, wird in diesem Artikel gezeigt.

Bernhard Röhrig


Rubriken: ,
Autor: n.V
Verlag: Software & Support Verlag GmbH (2008)
ISBN: n.V.
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