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Java Magazin Ausgabe 3/2008




magazin

Editorial

News: Nachrichten, Produkte, Open Source

Bücher:

  • Abenteuer Software Qualität
  • Adding Ajax
  • Enterprise JavaBeans 3

Tool-Radar: GUIdancer

Open-Source-Perle: CRAP4J

Tools

Codequalität

Regelmäßige Überwachung und Verbesserung der Codequalität ist essenziell für das technische und geschäftliche Überleben von Softwaresystemen. Doch während sich Fachexperten darüber einig sind, leiden immer noch viele Initialprojekte und Weiterentwicklungen schlichtweg am Codequalitätsmangel und scheitern auch oft daran. Neben den technischen Aspekten der Codequalitätssicherung stellen wir Ihnen in unserem Schwerpunkt auch die Ableitung der Maßnahmen explizit mit den weichen Aspekten des Prozesses dar – Kommunikation der Maßnahmen und Prozesskontinuität.

Quorum Sensing (QS) Pavlo Baron

Sicherung der Codequalität jenseits der Technik Pavlo Baron

IntelliJ IDEA 7

Welche neuen Ideen bringt Version 7? JetBrains hat eine neue Version seiner Entwicklungsumgebung IntelliJ IDEA auf den hart umkämpften Markt der Entwicklungsumgebungen gebracht. Wie bei jeder Versionsaktualisierung ist die Frage zu stellen: Was bringt die neue Version?
Markus Stäuble

Best Practices

Anwendung unter Last

Last- und Performancetests leisten einen wesentlichen Beitrag zur Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit von IT-Systeme und sind insbesondere dort unerlässlich, wo es um den Aufbau, den Betrieb und die Weiterentwicklung von webbasierten, mehrschichtigen Anwendungen geht.
Dieter Wulz

Enterprise

Single Sign-on: JA-SIG CAS

Im ersten Artikel dieser Serie wurde ein Überblick über die grundlegenden Prinzipien eines Single-Sign-on-(SSO-) Systems gegeben und dabei einige Implementierungen zusammengefasst. In diesem Artikel wird das SSO-System CAS (Central Authentication Service) im Detail beschrieben. CAS wird in vielen Projekten eingesetzt, vor allem im akademischen Bereich. Aber CAS ist in allen Fachbereichen einsetzbar. Es wird dargestellt, wie das System im Prinzip und in der Praxis funktioniert.
Bruce Sams, Jakob Külzer

Skalierbare Middleware: GigaSpaces XAP

Um Anwendungen skalierbar und hochverfügbar zu machen, kommen verschiedene Wege in Frage: geclusterte Datenbanken, verteilte Caches, Application Server Cluster oder geclusterte virtuelle Maschinen. GigaSpaces XAP geht einen anderen Weg.
Markus Plesser, Anton Zrzavy

SOA Center

User-facing SOA

Konvergenz oder Divergenz von SOA und Web 2.0 – das scheint in vielen Diskussionen die Frage. Eines ist zumindest sicher: Das Web 2.0 mit Ajax, REST oder RSS und verschiedene neue RIA-Technologien wie JavaFX, AIR von Adobe oder Silverlight von Microsoft eröffnen neue Möglichkeiten, die Benutzeroberflächen und die Benutzerinteraktionen mit Services auf einer Webplattform zu gestalten.
Marc Steger, Christian Kappert

» Zusatzmaterial zu diesem Artikel als PDF herunterladen

Nachrichtenfluss in einer SOA

SOA-Lösungen sollen lose gekoppelt und flexibel sein. Das primäre Ziel ist, auf neue Geschäftsanforderungen schnell reagieren zu können. Ein starrer Nachrichtenfluss, also die feste und aufwändige Verdrahtung von einzelnen Diensten, ist hierbei allerdings kontraproduktiv. Die eingesetzte Routing Engine zur Steuerung des Nachrichtenflusses muss dementsprechend möglichst einfach konfigurierbar und flexibel sein.
Kristian Köhler

Architektur

Architekturanalyse mit Use Cases

Der Einsatz von Use-Cases in der Analyse-Phase einer Entwicklung ist in der Industrie mittlerweile fast zum Standard geworden. In diesem Artikel stellen wir Ihnen vor, wie diese und andere aus der Analyse-Phase bekannte Techniken bei der Herleitung der Architektur eines Systems eingesetzt inklusive der Anforderungen an die Systemkomponenten werden können. Wir schließen damit die leider noch immer vorhandene Lücke zwischen Analyse und Design und führen Sie zu einer durchgängigen und nachvollziehbaren Entwicklung unter Einsatz der UML 2 als zentrales Notationsmittel.
Stefan Queins, Anja Ranft

Architektur-Refactoring, Teil 4

Die Motivation und die initialen Planungsphasen eines Architektur-Refactorings am Beispiel des Konnektors der eGK wurden in der letzten Ausgabe des Java Magazins dargestellt. In diesem letzten Teil der Artikelserie wird gezeigt, wie die Umstrukturierungen des Konnektors vollzogen wurden.
Manuel Aldana

Web

Spring Web Flow

Eine herkömmliche Webanwendung besteht meist aus mehr als nur einer Seite und einem Geschäftsvorfall. Um mit dem statuslosen HTTP-Protokoll auch die Datenseiten übergreifend griffbereit zu haben, neigt der Entwickler oft zur Verwendung des vorhandenen Sessionobjekts. Probleme entstehen dann dadurch, dass bei mehreren Geschäftsvorfällen auch eine Eindeutigkeit sichergestellt werden muss.
Markus Stäuble

Grails & Ajax

Die Ajax-Webentwicklung kann der Horror sein – muss sie aber nicht. Das Grails Web-Framework eignet sich hervorragend für die Entwicklung solcher Websites: Spezielle Ajax-Tags erleichtern den Einstieg, und Features wie die render()-Methode oder der JSON Builder sind bald unentbehrliche Helfer.
Sven Haiges

ADF Faces Rich Client Framework

Die Themen Web 2.0 und Ajax halten immer mehr Einzug in Komponenten-Bibliotheken für die Java-Server-Faces-Technik. Dieser Artikel stellt die Architektur von Oracle’s ADF Faces Rich Client, der zweiten ADF-Faces-Generation, vor und beleuchtet einige der enthaltenen Komponenten.
Matthias Weßendorf

Faces Tales

Web Beans
Matthias Weßendorf

Mobile

Kontinuierlich Bauen und Testen mit Java ME

Anwendungen in Java ME gibt es je nach Gerät fast immer in mehreren Varianten. Kontinuierliches Testen erscheint da unerlässlich, wird aber von den IDEs nicht optimal unterstützt. Dabei ist der Aufwand überschaubar. Bei SiC!Software hat sich zu diesem Zweck ein angepasster Netbeans Build bewährt.
Dietrich Schulten

Agile

Feature Driven Development, Teil 2: Planung mit Featurelisten

Nach dem Überblick in der letzten Ausgabe wird Ihnen nun der Featurebegriff aus dem Feature Driven Development (FDD) vorgestellt. Es wird gezeigt, wie Features definiert und wie entlang von Featurelisten geplant wird. Dabei stellen wir heraus, welche FDD-Techniken auch in anderen Projekten nutzbringend verwendet werden können.
Stefan Roock, Henning Wolf


Rubriken: ,
Autor: n.V
Verlag: Software & Support Verlag GmbH (2008)
ISBN: n.V.
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