Dr. Frankenstein ist tot. Behauptet zumindest Mary Shelley am Ende ihres Klassikers „Frankenstein”. Doch wer weiß, ob sich der Leichendoktor und sein gruseliges Geschöpf nicht doch noch irgendwo herumtreiben? Kein Verweis ist zu billig, keine Erklärung zu abstrus: Dean Koontz opfert in „Frankenstein. Teil 1: Das Gesicht” (Heyne) die Logik freudig dem Grusel. Aber das mit ungeheurem Erfolg: Nach 400 Seiten will man unbedingt wissen, wie es weiter gehen wird. Gut, dass im Dezember mit „Die Kreatur” die erste Fortsetzung der dreiteiligen Reihe erscheint … Der Horror geht weiter! (rs)
“Originalgetreu verfilmt, wäre dieses Buch der beste Horrorthriller und garantiert der beste Frankensteinfilm, den es je gab.” ( )
“Koontz konstruiert und erzählt genial… Er zeigt, dass nicht Monster den wahren Horror des Lebens erzeugen, sondern die menschliche Psyche.” ( )
“…im ersten Gang dieses Trilogie-Menüs eine wahre Delikatesse aus des Teufels Küche.” ( )